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Wappen der Gemeinde Bürs

Quelle Landesarchiv:

Verleihung: 15. April 1931

Ein von Silber über Rot geteilter Schild. Im oberen Felde ist ein schwarzes, blau bordiertes Tatzenkreuz zu sehen, im unteren Felde erscheinen drei silberne Ringe, zwei über einen gestellt. Der Schild umgibt eine ornamentierte bronzefarbige Randeinfassung.

Quelle Vorarlberger Nachrichten vom 01.08.2008:

Tatzenkreuz und drei silberne Ringe

Der "vicus Puire" wird erstmals 820 urkundlich erwähnt.

Die kirchliche Trennung von Bludenz erfolgte in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Mit der Herrschaft Sonnenberg kam Bürs 1474 zu Österreich.

Ursprünglich führte die Gemeinde in ihrem Siegel nur das Tatzenkreuz. Um eine bessere Unterscheidung von möglichen anderen Wappen zu erreichen, nahm man das Wappen der (ausgestorbenen) Edlen von Bürs nach der Vorlage der Emser Chronik von Schleh (1616) in das Gemeindewappen auf.

Die offizielle Verleihung des Wappens erfolgte 1931.

Auf die Darstellung der bronzefarbenen Randeinfassung wird in jüngster Vergangenheit meist verzichtet.

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Sagen von Bürs

Buerser_Sagen.pdf

15.6 K

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Bürser Philatelietag 2012

 

Die erste 62-Cent-Briefmarke von Bürs wurde beim Philaterietag 2012 ausgegeben. Das "Jägerhus" diente als Motivvorlage.

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Bürser Philatelietag 2011

 

Beim Bürser Philatelietag 2011 wurde wieder eine Briefmarke mit Bürser Motiv ausgegeben.

Diesmal wurde ein antikes Bild der Bürser Schlucht gewählt.

(zum Vergrößern bitte anklicken)

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Bürser Philatelietag 2010

 

Für manche sicher eine Novität: Es gibt Briefmarken mit Bürser Motiven.

Am Philatelietag in Bürs im Februar 2010 wurde wieder eine Briefmarke mit einem Motiv von Bürs herausgegeben. Diesmal wurde als Motiv das Gasthaus Troppmayer gewählt (heutiges Dorfgasthaus Rosenegg).

Die Marke wird nur limitiert gedruckt (300 Stück) und ist sind bereits mehrere Briefmarken Bürser Motiven im Umlauf (z.B. Zimbapark, Dorfzentrum, Blick auf Bürs Richtung Bludenz, Gemeindezentrum, Martinskirche).

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